Skript zur Therapiehundeausbildung. Für jeden der einen Welpen hat oder einen Therapiehund ausbilden will. 12.-€ inkl. Versandkosten bei mir erhältlich.
Aus dem Inhalt:
1. Was ist ein Therapiehund? 2. Wo setzt man Therapiehunde ein? 3.Wo bekommt man Therapiehunde? Der richtige Züchter das wichtigste! 4.Welcher Welpe ist geeignet und welche Rasse soll es sein? 5.Wie bildet man einen Therapiehund aus? 6. Alleine bleiben 7. Umweltkontakte, nicht reizarme Erziehung, positive Verstärker. 8. Hundeschule, welche ist die richtige? 9. Welpenspielstunden 10. Wichtige Tips zur Ausbildung 11. Unterordnung und Sozialverhalten. 12. Therapiehundeprüfung 13. Therapiehund im Einsatz 14.Erstgespräch und wichtige Unterlagen 15. Hundebesuch im Altenheim, Kindergarten, Behinderteneinrichtung, Schule.
Sollten sie noch keine geschulte Hundeerfahrung haben, so ist zusätzlich noch der Besuch in einer guten Hundeschule wichtig. Bei einem Welpen gehören Welpenspielstunden unbedingt dazu. Aber gestatten Sie niemals groben Welpen ein heftiges Spiel. Sie müssen aus der Gruppe genommen und zur Unterordnung ermahnt werden. Viele Hundeschulen überlassen nämlich die Welpen sich selbst und trennen auch nicht nach Größe. So können sich Welpen zu ängstlichen aber auch extrem dominanten Hunden entwickeln.
 Therapiehund zieht einen Gehwagen. Dies ist eine echte Motivation für Gehbehinderte. Die Leine muss lang genug sein um den Hund nicht zu gefährden.
 Der Hund wird bedrängt. Achten und schützen sie den Hund, dass keine Kinder über ihn stolpern oder in zu grob anfassen. Der Therapiehund nimmt es gelassen und wird mit Leckerlis belont.
|